Heide Dobberkau
1929 - 2021
1929 - 2021
Heide Dobberkau ließ sich von 1947 bis 1951 an der Werkkunstschule Hannover bei Hermann Scheuernstuhl und 1951–1953 an der Landeskunstschule Hamburg bei Edwin Scharff ausbilden. Anschließend machte sie sich als Bildhauerin in Köln selbständig. Sie lebte und arbeitete seit 1964 in Refrath (Bergisch Gladbach).
Dobberkaus Werke sind vorwiegend Kleinplastiken, Holzschnitte und Medaillen, die in Köln, im Focke-Museum Bremen und in der Kunsthalle Hamburg ausgestellt werden. Einige ihrer Medaillen sind Teil der Sammlung Georg Wimmelmann im Münzkabinett Berlin, weitere sind in der Staatlichen Münzsammlung München, im Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt, im Germanischen Nationalmuseum, im Schlossmuseum Gotha sowie in den Münzkabinetten in London, Paris und Stockholm zu sehen. Die Arbeiten der „feinsinnigen, stillen Künstlerin“ zeigen (nach der Darstellung weiblicher Akte in den 1960er und 1970er Jahren) als zentrales und wiederkehrendes Motiv Tiere.
Von 1969 bis 1992 nahm Dobberkau an den FIDEM-Biennalen für Medaillenkunst teil. Sie erhielt 2006 für ihr Lebenswerk den Hilde-Broër-Preis für Medaillenkunst. (Wikipedia)
"Hockende"
(WeiblicherAkt)
- 1968 -
Bronze
Monogramm "HD" unter dem rechten Fuß
verso Schriftzug "GEDOK"
69 -74 mm
----------
300 €
"Pferde"
Bronze
verso Monogramm "HD"
93 - 108 mm
-----------
400 €
"Taube"
Bronze
verso Monogramm "HD"
86 - 91 mm
-----------
350 €
"Schafherde mit Widder"
Bronze
120 mm
-----------
400 €
"Pferde"
Bronze
Monogramm "HD"
79 - 86 mm
-----------
400 €
"Junge Pferde"
Bronze
Monogramm "HD"
70 - 84 mm
-----------
380 €
"Zur Geburt"
Bronze
verso Monogramm "HD"
71 - 80 mm
-----------
300 €
"Krebs"
Bronze
Monogramm "HD"
106 x 57 mm
-----------
350 €
"Krebs"
Bronze
verso Monogramm "HD"
10 x 7 x 3 cm
-----------
450 €